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Zitatsammlung


- Sylvia Plath, Die Glasglocke


Wahrheit


"Wir wissen, was für ein grausames Instrument die Wahrheit ist. Wir ziehen die Schönheit der Wahrheit tausendmal vor."
-George R. R. Martin, Traumlieder I

"Mit einer Lüge kommst du weiter. Immer weiter. Aber nie zurück."
- Frank Schätzing, Breaking News

"Und der Spiegel schmeichelt doch nicht, sondern sagt die Wahrheit wie jeder Spiegel."
- Ludwig Bechstein, Die schönsten Märchen (Schneewittchen)

"Die meisten Menschen würden eine schwere Wahrheit eher leugnen, als sich ihr zu stellen."
- George R.R. Martin, Das Lied von Eis und Feuer: Die Herren von Winterfell 


"Die einzigen Menschen, die Antworten auf alles haben, sind diejenigen, die noch nie mit wahren Fragen konfrontiert wurden." 
- Jojo Moyes, Über uns der Himmel, unter uns das Meer (S. 404)


 Liebe

"Vielleicht kann nur fürchten, wer liebt. Denn nur wer liebt, kann etwas verlieren."
- Maya Shepherd, Die Verstoßenen (Radioactive)
 
"Vertrauen ist etwas, das man sich verdienen muss. Die Liebe hingegen bekommt man geschenkt."
- Maya Shepherd, Die Vereinten (Radioactive)

"Du bist mein Untergang und trotzdem das Einzige, was Licht in mein Dunkel bringt."
- Mona Kasten, Schattentraum: Hinter der Finsternis

"Na ja, manchmal - verstehe mich jetzt bitte nicht falsch - machen einen so tiefe Gefühle ein bisschen egoistisch." 
- Lucinda Riley, Das italienische Mädchen (S. 289) 

"Seine Berührung und seine Stimme konnten mich in die Wirklichkeit zurückholen. Wenn ich drohte, daran zu zerbrechen, hielt er mich zusammen." 
- Mona Kasten, Schattentraum: Mitten im Zwielicht (Position 3845-3846) 

"Aber vielleicht hast du Recht, vielleicht gibt es so etwas wie Schicksal gar nicht. Nur Gelegenheiten - und das, was wir aus ihnen machen. Ich glaube langsam, dass uns die große Liebe nicht einfach in den Schoß fällt. Wir müssen sie selbst gestalten." 
- Marissa Meyer, Wie Sterne so golden (S. 531)


Selbsterkenntnis

"Wer nach außen schaut träumt; wer nach innen schaut, erwacht."
- Carl Gustav Jung (gefunden in "Morgen kommt ein neuer Himmel" von Lori Nelson Spielmann)

"Vergiss nie, was du bist, denn die Welt wird es ganz sicher nicht vergessen. Mach es zu deiner Stärke, dann kann es niemals deine Schwäche sein. Mach es zu deiner Rüstung und man wird dich nie damit verletzen können."
- George R.R. Martin, Das Lied von Eis und Feuer: Die Herren von Winterfell

"Wir alle müssen von Zeit zu Zeit verspottet werden, damit wir uns nicht allzu ernst nehmen."
- George R.R. Martin, Das Lied von Eis und Feuer: Die Herren von Winterfell

"Die meisten Menschen würden eine schwere Wahrheit eher leugnen, als sich ihr zu stellen."
- George R.R. Martin, Das Lied von Eis und Feuer: Die Herren von Winterfell  

"Schon darum ist die Jugend um so vieles reicher: In der Vorausschau lebst du jedes mögliche Leben. Zurückblickend hast du nur eines gelebt, und wählen zu können erweist sich als Illusion."
- Frank Schätzing, Breaking News

"Mittelmäßigkeit erkennt nichts Höheres an als sich selbst, aber das Talent weiß Genie zu würdigen."
- Arthur Doyle, Sherlock Holmes und das Tal des Grauens

"Alle hatten sie dieses selbe Bild vor sich gehabt, und doch hatten sie, wie Prado sagte, jeweils etwas Unterschiedliches gesehen, weil jedes gesehene Stück menschlicher Außenwelt auch ein Stück Innenwelt war." 
- Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon (S. 140)

"Und bei all der Qual , die Kelsea in letzter Zeit beim Anblick ihres eigenen Spiegelbilds hatte ertragen müssen, begriff sie nun, dass es etwas sehr viel Schlimmeres gab, als hässlich zu sein. Hässlich zu sein und sich für schön zu halten." 
- Erika Johansen, Die Königin der Schatten (S. 419)


Literatur und Worte


"Ich schätze, ein gutes Gedicht hält eine Weile länger, als hundert von diesen Leuten zusammengenommen."
- Sylvia Plath, Die Glasglocke

"Wie ein Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten."
- George R.R. Martin, Das Lied von Eis und Feuer: Die Herren von Winterfell

"Kein Gewehr, kein Schwert, keine Armee, kein König wird jemals mächtiger sein als ein Satz. Schwerter können verletzen und töten, aber Wörter stechen zu und bohren sich in unsere Knochen, wo sie bis in alle Ewigkeit stecken bleiben." 
- Tahereh Mafi, Ich brenne für dich, S. 118

"Worte sind wie Samen, denke ich, die in jungen Jahren in unser Herz gestreut werden. Dort sprießen sie, während wir heranwachsen, schlagen Wurzeln in unserer Seele." 
- Tahereh Mafi, Ich brenne für dich, S. 335 

"Den größten Teil meiner Freizeit verbringe ich auf meinem Bett, umgeben von einem Stapel von Büchern. So flüchte ich mich in die Welt der Geschichten und lebe dort mehr als irgendwo sonst." 
- Lilly Lindner, Splitterfasernackt, S. 33 

"Doch dann waren Worte aus anderen Büchern dazwischengekommen, Worte, die in ihm gewuchert hatten, bis aus ihm einer geworden war, der alle fremden Worte auf die Goldwaage legte und seine eigenen schmiedete." 
- Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon (S. 283) 

"Gregorius sollte diese Szene nie vergessen. Es waren seine ersten portugisischen Wörter in der wirklichen Welt, und sie wirkten. Daß Worte etwas bewirkten, daß sie jemanden in Bewegung setzen oder aufhalten, zum Lachen oder Weinen bringen konnten: Schon als Kind hatte er es rätselhaft gefunden, und es hatte nie aufgehört, ihn zu beeindrucken." 
- Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon (S. 79)  

"Auch ein Buch kann in den falschen Händen zur Gefahr werden. In einem solchen Fall sollte man die Hände verurteilen. Aber das Buch, das liest man." 
- Erika Johansen, Die Königin der Schatten (S. 297)    


Sonstiges 

"Die Welt ist voll von offensichtlichen Tatsachen, die niemand jemals bemerkt."
- Arthur Doyle, Der Hund der Baskervilles

"Die Uhr tickt anders in einem Land, das traditionell die letzte Party feiert. Wo das Leben auf Unsicherheit gründet, gewinnt der Augenblick tiefere Bedeutung."
- Frank Schätzing, Breaking News

"Der Mensch braucht mehr als Sicherheit, Nahrung und eine Aufgabe. Er braucht etwas, für das es sich zu leben lohnt. Ein Ziel, eine Hoffnung, einen Traum oder ein Licht am Horizont. Menschen bleiben in ihrer Entwicklung nicht stehen, sondern wollen nach den Sternen greifen. Wenn man ihnen die Hoffnung nimmt, hören sie auf zu leben und werden zu Robotern."
- Maya Shepherd, Die Vergessenen (Radioactive) 

"Das Rad dreht sich ständig weiter, und dieselben Spielchen kommen immer wieder empor. Alles ist schon einmal dagewesen und alles wird wieder geschehen"
- Arthur Doyle, Sherlock Holmes und das Tal des Grauens

"Ich kam mir vor wie ein Rennpferd in einer Welt ohne Rennbahnen oder wie ein College-Meister im Football, der es plötzlich mit der Wall Street und mit Anzug und Krawatte zu tun bekommt, während seine ruhmreichen Tage zu einem kleinen goldenen Pokal auf dem Kaminsims schrumpfen, mit eingraviertem Datum wie auf einem Grabstein."
- Sylvia Plath, Die Glasglocke

"Die Erde ist eine Scheibe. Das weiß ich, weil ich vom Rand gestoßen wurde, und seit 17 Jahren versuche mich daran festzuhalten. Seit 17 Jahren versuche ich wieder auf die Scheibe zu klettern, aber man kann die Schwerkraft nicht bezwingen, wenn niemand einem die Hand reicht"
- Tahereh Mafi, Ich fürchte mich nicht 

"An den dunkelsten Tagen muss man nach einem Hauch von Licht suchen, an den kältesten Tagen nach einem Hauch von Wärme; an den trostlosesten Tagen muss man die Augen nach vorne und nach oben richten, an den traurigsten Tagen muss man die Augen offen halten, um sie weinen zu lassen. Und dann trocknen zu lassen. Damit der Schmerz hinaus fließen kann und sie wieder frisch und klar werden." 
- Tahereh Mafi, Rette mich vor dir 

"Es gibt keine Unschuldigen. Es gibt nur verschiedene Abstufungen von Verantwortung."
- Sieg Larsson, Verdammnis 

"Manchmal läßt man sich davon leiten, was sie von sich selbst sagen, und sehr häufig von dem, was andere Leute über sie sagen, ohne daß man sich selbst die Zeit nimmt, nachzudenken und selbst zu urteilen."
- Jane Austen, Verstand und Gefühl  

" "Weißt du, ich bin ein Monster. Ich bin eine von den Gefährlichen."
"Nein, das bist du nicht", widersprach er. "Du bist eine von uns." "
- Alexandra Bracken, Die Überlebenden 

"Und manchmal passiert einem das Leben einfach, und man kann ihm nicht ausweichen. Es kracht voll in einen rein, weil es sehen will, aus was für einem Holz man geschnitzt ist." 
- Alexandra Bracken, Furchtlose Liebe S. 367 f. 

"Es sind nicht Gespenster, die den Menschen heimsuchen - es sind ihre Erinnerungen." 
- Alexandra Bracken, Furchtlose Liebe S. 125

"Lass nie einen Tag verstreichen, ohne ihn wirklich zu nutzen, denn er ist unwiederbringlich dahin." 
- Lucinda Riley, Das italienische Mädchen (S. 522) 

"Was man für möglich hält und was nicht, bestimmt, was man erreichen kann oder eben nicht."
- Andreas Eschbach, Black Out

"Man braucht doch seine kleinen Geheimnisse, wie man sagt, nicht wahr? Aber man braucht sie eben nicht. Man hat nur deshalb Angst vor absoluter Ehrlichkeit weil man Angst hat, nicht verstanden zu werden, Angst verurteilt zu werden, wenn man sich offenbart."
- Andreas Eschbach, Black Out

"Einmal im Dunkeln aufzustehen, um auf Abenteuerreise zu gehen, ist eine Laune. Zweimal nacheinander riecht nach Masochismus."
- Diana Gabaldon, Feuer und Stein

"Ein Ring für jede Hand, einer aus Silber, einer aus Gold. Und das dünne Metall war plötzlich schwer wie die Bindung der Ehe, als wären die Ringe kleine Handschellen, die mich an das Bett fesselten, ausgestreckt zwischen zwei Polen, gefangen wie Prometheus auf seinem Felsen, geteilte Liebe des Geiers, der an meinem Herzen zehrte."
- Diana Gabaldon, Feuer und Stein

"So habe ich mich noch nie gefühlt. Ich scheine eine ganze Reihe von Dingen auf einmal zu wollen, aber mein Kopf hat mir den Krieg erklärt, und mein Körper ist zum Verräter geworden." 
- Diana Gabaldon, Feuer und Stein

"Schönheit ist das, was wir sehen, wenn wir aufhören, nach etwas zu suchen, das schöner ist." 
- Lilly Lindner, Splitterfasernackt, S. 202

"Und ich mag große Partys. Sie sind so intim. Auf kleinen Partys kann man sich nirgends zurückziehen" 
- F. Scott Fitzgerald, Der große Gatsby (Position 781-782)

"Es hat stets etwas Betrübliches, mit dem Blick eines anderen auf Dinge zu schauen, an die man sich selbst nur mit größter Mühe hat gewöhnen können." 
- F. Scott Fitzgerald, Der große Gatsby (Position 1646-1647) 

"Doch da war Jordan neben mir, die, anders als Daisy, zu klug war, um je wohlvergessene Träume von einem Lebensabschnitt in den anderen zu tragen." 

- F. Scott Fitzgerald, Der große Gatsby (Position 2172-2173) 

"Es ist doch eine gerechte und schöne Anordnung, daß, wie Krankheit und Kummer ansteckend sind, auch in der ganzen weiten Welt nichts so unwiderstehlich ansteckend ist, wie Lachen und Fröhlichkeit." 
- Charles Dickens, Eine Weihnachtsgeschichte (Position 767-768)    

" 'Und wenn wir hier ehrlich zueinander sind, war ihr Gesicht für meinen Geschmack auch ein wenig zu schmal. Sie war keine vollkommene Schönheit, Reshi. Ich muss das wissen. Auf diesem Gebiet habe ich zahlreiche Studien angestellt.' Kvothe starrte seinen Schüler mit ernster Miene an. 'Wir sind mehr als die Summe unserer Teile, Bast' sagte er leicht tadelnd." 
- Patrick Rothfuss, Der Name des Windes (S. 496)  

"Die Notstandsgesetze! Ein hervorragendes Beispiel für kreative Namensgebung! Eine ehrliche Legislative hätte es einfach Kriegsgesetzt genannt und fertig. Vergiss auch nicht, Kelsea, an dem Tag, an dem man das Kriegsrecht einführt, hat man als Regierung verloren." 
- Erika Johansen, Die Königin der Schatten: verflucht (S. 76) 

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